LEBEN UND ARBEITEN IM KOLLEKTIV – Diplomarbeit

„Das ist die Grunderfahrung, die ich als Gestalterin mache: ich werde nicht gebraucht, ich werde schlecht bezahlt, ich stehe immer in Konkurrenz, ich möchte sinnvolle Projekte machen, aber dafür wird kein Geld ausgegeben.“

Anne sieht düstere Zeiten auf sich zukommen, wenn sie nach ihrem Stu­dium auf den Kreativmarkt entlassen wird. Denn so möchte sie nicht arbeiten: profitorientiert und gegenein­ander konkurrierend. Und so möchte sie nicht leben: ohne den Nachbarn zu kennen und stets auf sich allein gestellt.

Deswegen begibt sich Anne auf die Reise in ihrer Heimat Mecklenburg-Vorpommern und findet ganz unterschiedliche alternative Arbeits- und Lebensformen. Das Stichwort, das sie leitet, nennt sie “Kollektiv”.

Entstanden ist ein 122-seitiger Reise­bericht mit 14 bunten Illustrationen, die mit einem Schuss Humor und Exzentrik Momentaufnahmen der
besuchten Kollektive widerspiegeln.

Als kleines Extra und schöne Überra­schung sind sowohl Buchcover als auch das dazugehörige Poster mit einer phos­poreszierenden Farbe per Siebdruck bedruckt. So leuchtet einem der Buchrücken aus dem Regal entgegen und die Botschaft auf dem Poster offenbart sich nachts an der Zimmerwand: Kapitalismus kaputt kooperieren!

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